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Hauert gibt hier interessante Einblicke in die Welt der Nährstoffe.

Düngung einzelner

Düngung einzelner Kulturen 08 Neuanlagen und Regenerationen Für ein zügiges Jugendwachstum der auflaufenden Rasengräser muss nebst der Stickstoffauch der Phosphor- und Kalidüngung grosse Beachtung geschenkt werden. Die speziellen Herbst- & Saat-Rasendünger sind besonders geeignet („Hauert Progress Finish” oder „Hauert Cornufera ® Herbst- und Ansaatdünger”). Bei Neuanlagen wird 150 – 300 g/m 2 eines kali betonten Volldüngers („Hauert Cornufera ® Herbst- und Ansaatdünger”) 3 – 4 cm tief ins Bodenplanum eingefräst. Damit wird eine gute Verteilung erreicht. Das Einmischen in eine Rasentragschicht stellt dagegen ausgesprochen hohe Anforderungen an das Homogenisierungsverfahren. Solche Tragschichten werden von spezialisierten Erdenwerken hergestellt. Die Aufdüngung kann dann mit 2 – 3 kg/m 3 der erwähnten Dünger erfolgen. Zur Verbesserung der Wasserführungseigenschaften kann ausserdem „Hauert Cornufera ® ” Cornusol zugemischt werden. Rasendünger für den anspruchsvollen Anwender – absolut staubfrei und hoch wirksam > Für jede Nutzungsart und jede Bodenart den passenden Dünger (Vollsortiment mit 6 verschiedenen Progress-Düngern) Profis vertrauen uns. Auch die Rasenspezialisten des europäischen Spitzenfussballclubs Borussia Dortmund wissen: Wenn‘s darauf ankommt, sind nur die besten Dünger gut genug! Borussia Dortmund Von Profis für Profis 66

08 Gemüse Die Nährstoffansprüche der einzelnen Gemüsearten sind sehr unterschiedlich. Für eine gezielte Düngung werden die Düngungsnormen der Beratungsstellen mit den Korrekturfaktoren der Bodenanalyse multipliziert (P, K, Mg). Bei der Anrechnung des Stickstoffs aus Ernterückständen, Kompost und Hofdüngern ist insbesondere bei sehr kurzdauernden Kulturen (Salate usw.) grösste Vorsicht geboten. Je nach Verrottungszustand muss die N-Düngung sogar erhöht werden! Profi-Tipp Bei kurzdauernden Kulturen (Salate, Radieschen usw.) muss der Phosphorversorgung besondere Beachtung geschenkt werden. Die noch schwach entwickelten Wurzeln können auch in genügend P-versorgten Böden nicht genügend P aufnehmen. Deshalb muss auch in genügend P-versorgten Böden kurz vor der Pflanzung rund 50 kg wasserlösliches P 2 O 5 /ha gedüngt werden. Umhüllte Stickstoff-Langzeitdünger bewähren sich in Frühkulturen unter Vlies sowie bei längerdauernden Sommerkulturen. Die regelmässige Nährstoffabgabe verhindert Nitratauswaschung und verbessert Ertrag und Qualität. Kern- und Steinobst Generelle, kurz gefasste Düngungsempfehlungen für den Obstbau sind nicht möglich. Sorten, Unterlagen, Ertragsniveau und Bodenart beeinflussen die optimale Düngung ganz wesentlich. Beeren Beeren sind Flachwurzler und reagieren daher empfindlich auf eine Übersalzung im Wurzelbereich (Achtung bei der Anwendung von Kompost). Die Nährstoffaufnahme im Pflanzjahr ist bescheiden (von Pflanzung bis Vegetationsruhe: 15 kg N/ha). Eine Überversorgung mit Stickstoff führt in dieser Phase zu einer Verzögerung der Blütenknospenbildung. Auch im Frühjahr angemessen düngen (Humusgehalt des Bodens beachten)! Bei einer sehr zurückhaltenden Düngung leidet der Ertrag. Eine zu intensive Düngung fördert die Blattbildung, welche die Fruchtentwicklung konkurrenziert. Zusätzlich wird Botrytis (Graufäule) gefördert, die die Transportfestigkeit und die Haltbarkeit verschlechtert. Profi-Tipp Beeren bevorzugen leicht sauren Boden, darum muss kalkfreier Dünger verwendet werden (spezielle Beerendünger, z.B. „Hauert Beerendünger“). Erdbeeren: Wird die Kultur ein zweites Jahr genutzt, so muss die Stickstoffdüngung speziell vorsichtig erfolgen, denn im zweiten Anbaujahr neigen Erdbeeren zu verstärkter Blattbildung. Heidelbeeren in einem Boden mit zu hohem pH-Wert (über 5) reagieren schnell mit Eisenmangel, deshalb pH-Wert des Substrates evtl. absenken (siehe Kap. 12, „Senkung des pH- Wertes im Boden/Substrate“, Seite 85). Die Wurzeln der Heidelbeeren sind besonders salzempfindlich. Düngung aufteilen und Langzeitdünger einsetzen (z.B. „Hauert Tardit Top“). 67

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